Entwicklung der Ernst-Abbe-Fachhochschule Jena

Die Ernst-Abbe-Fachhochschule Jena  wurde 1991 als eine der ersten Bildungseinrichtungen ihrer Art in den Neuen Bundesländern gegründet. Seither nahm sie eine rasante Entwicklung (siehe auch Chronik der FH Jena).

Mit 4.901 Studierenden ist sie heute nicht nur die größte Fachhochschule im Land Thüringen, sondern auch dessen drittgrößte Hochschule. Eine innovative Kombination aus praxisorientiertem und wissenschaftlich solide fundiertem Studium zieht junge Leute aus ganz Deutschland und darüber hinaus an die Ernst-Abbe-Fachhochschule Jena.

Das Ausbildungsangebot der jungen Hochschule basiert auf den drei Säulen Ingenieurwissenschaften, Betriebswirtschaft und Sozialwissenschaften in den acht Fachbereichen:

  • Betriebswirtschaft
  • Elektrotechnik und Informationstechnik
  • Grundlagenwissenschaften
  • Maschinenbau
  • Medizintechnik und Biotechnologie
  • SciTec (Präzision - Optik - Materialien - Umwelt)
  • Sozialwesen
  • Wirtschaftsingenieurwesen

Die Umstellung auf die Bachelor- und Masterabschlüsse ist mit der erfolgreichen Akkreditierung aller Direktstudiengänge der Ernst-Abbe-Fachhochschule Jena bereits seit Jahresbeginn 2007 vollzogen. Aktuell bietet die Ernst-Abbe-Fachhochschule Jena in den acht Fachbereichen 36 verschiedene Bachelor- und Masterprogramme an.

Im Interesse einer umfassenden praxisorientierten Ausbildung kooperiert die Ernst-Abbe-Fachhochschule Jena weltweit mit zahlreichen Hochschulen. Auch die Kooperation mit Unternehmen wie Zeiss, Jenoptik, Siemens und IBM, sowie mit zahlreichen Klein- und mittelständigen Unternehmen sorgt für eine optimale Ausbildung. Die meisten Abschlussarbeiten entstehen in enger Zusammenarbeit mit der Industrie.

Der Campus an der Carl-Zeiss-Promenade hat eine reizvolle architektonische Gestaltung. Nach umfassender Sanierung der denkmalgeschützten Industriegebäude befinden sich alle Fachbereiche, die Hochschulverwaltung und die Zentralbibliothek mit ihrer Patent- und Recherchestelle auf dem Campus. In 124 hervorragend ausgestatteten Fachlaboren, sieben Hörsälen, 52 Seminarräumen und einer großen Zahl weiterer Lehr- und Forschungsräume haben die Studierenden modernste Studien- und Arbeitsbedingungen.

Jedoch auch Jena selbst bietet mehr als 100 gute Gründe, gerade hier ein Studium zu beginnen: ... unter anderem das Flair einer Studentenstadt mit 26.000 Studenten auf 100.000-Einwohner, mit sehr kurzen Wegen, sowohl geographisch als auch kommunikativ und mit einer phantastischen Landschaft direkt vor der Haustür ...